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Zertifikatsklausur Mathematik an der Universität Stuttgart

Bereits im siebten Jahr bietet das HGG in der Kursstufe den Vertiefungskurs Mathematik erfolgreich an, anfangs im Rahmen eines Schulversuches und seit f√ľnf Jahren in Form eines regul√§ren Oberstufenkurses.

Dieser zweij√§hrige Kurs f√ľr die gymnasiale Kursstufe wurde von der Fakult√§t Mathematik der Universit√§t Stuttgart in Zusammenarbeit mit Vertretern der Kultusbeh√∂rde entwickelt und kann von den Sch√ľlern zus√§tzlich zum regul√§ren Mathematikunterricht belegt werden. Nach dem ersten Jahr findet zu Beginn der Klassenstufe 12 an den Universit√§tsstandorten im Land eine Zertifikatsklausur statt, mit deren Bestehen die teilnehmenden Sch√ľler bei Bewerbungen f√ľr Studienpl√§tze und Praktikumsstellen belegen k√∂nnen, dass sie im Bereich Mathematik eine erweiterte schulische Ausbildung absolviert haben.

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Elternvertreter

Auf dem ersten Elternabend (auch ‚ÄěKlassenpflegschaft‚Äú genannt) werden zwei Elternvertreter pro Klasse gew√§hlt.
Die Elternvertreter laden zu den Elternabenden ein, die mindestens einmal pro Schulhalbjahr oder nach Bedarf stattfinden. Sie legen in Absprache mit dem/der Klassenlehrer/in die Tagesordnung fest. Ein Muster der Einladung finden Sie hier.
Die "Amtszeit" betr√§gt ein Schuljahr.¬† Zur ersten Sitzung im neuen Schuljahr m√ľssen Sie allerdings noch einladen und zumindest auch die Wahl der neuen Elternvertreter vorbereiten. Die Wahlen m√ľssen innerhalb der ersten 6 Wochen des Schuljahres stattfinden.
Jedes anwesende Elternteil mit Sorgerecht verf√ľgt √ľber eine Stimme, eine √úbertragung ist nicht m√∂glich.
Es muss ein Wahlleiter bestimmt werden (Klassenlehrer möglich), der anschließend nicht gewählt werden darf, aber weiterhin eine Wahlstimme hat.
Es besteht Nachfragepflicht, ob die Wahl geheim ablaufen soll, hierf√ľr Stimmzettel bereithalten. Falls nicht, kann per Handzeichen abgestimmt werden.
Der Wahlleiter erstellt eine Kandidatenliste aufgrund der Vorschläge aus der Elternschaft.

W√§hlbar sind die Eltern jedes Sch√ľlers der Klasse, ausgenommen:
1. Der Schulleiter, der Stellvertretende Schulleiter und die Lehrer der Schule sowie sonstige Personen,
die an der Schule unterrichten;
2. die Ehegatten oder Lebenspartner des Schulleiters, des Stellvertretenden Schulleiters und der
Lehrer, die die Klasse unterrichten;
3. die in einer Schulaufsichtsbehörde des Landes tätigen Beamten des höheren Dienstes;
4. die Ehegatten oder Lebenspartner der f√ľr die Fach- und Dienstaufsicht √ľber die Schule zust√§ndigen
Beamten;
5. die gesetzlichen Vertreter des Schulträgers, ihre allgemeinen Stellvertreter sowie die beim Schulträger
f√ľr die Schulverwaltung zust√§ndigen leitenden Beamten.
Niemand kann an derselben Schule zum Klassenelternvertreter oder Stellvertreter mehrerer Klassen
gewählt werden.
(Elternbeiratsverordnung Baden- W√ľrttemberg ¬ß14)

Nach der Ausz√§hlung den Erstplatzierten feststellen und erfragen, ob er die Wahl annimmt. F√ľr die Wahl des/der Stellvertreter/in gilt der gleiche Ablauf.
Anschlie√üend wird das Wahlergebnis schriftlich notiert und dem Klassenlehrer √ľbergeben. Alle Bestimmungen sind in der ‚ÄěVerordnung des Kultusministeriums f√ľr Elternvertretungen und Pflegschaften an √∂ffentlichen Schulen (Elternbeiratsverordnung) vom 16. Juli 1985‚Äú nachzulesen.
Klassenelternvertreter sowie stellvertretender EV sind Mitglieder des Elternbeirats mit gleichen Rechten und Pflichten.
Um spontan √ľber Anliegen und Ereignisse zu informieren, empfiehlt sich eine Liste mit Mailadressen und Telefonnummern. Diese Daten werden selbstverst√§ndlich vertraulich behandelt und dar√ľber hinausgehend weder genutzt, noch an Dritte weitergegeben. (Muster Kontaktdaten der Elternschaft mit Einverst√§ndnis wegen Datenschutz)

Die Elternvertreter vertreten die Interessen der Eltern. Das bedeutet, wenn Anliegen in der Elternschaft der Klasse bestehen, werden sie mit dem/der Klassenlehrer/in besprochen oder auf dem Elternabend diskutiert. Es ist aber nicht Aufgabe der Elternvertreter, Einzelinteressen von Eltern zu vertreten. Wenn einzelne Eltern Probleme haben, sollten sie diese selbst mit dem/der Klassenlehrer/in besprechen. F√ľr Fragen oder bei Bedarf k√∂nnen Elternvertreter zu Rate gezogen werden oder den/die Elternbeiratsvorsitzende/n am HGG anfragen.

Aufgaben der Elternvertreter:

  • Einladen zu den Sitzungen/Elternabende mit Tagesordnung
  • Vorbereiten der Sitzungen
  • Leiten der Sitzungen
  • Vertretung der Klasse im Elternbeirat
  • Regelm√§√üige Gespr√§che mit dem Klassenlehrern suchen
  • Eltern regelm√§√üig informieren
  • Au√üerordentliche Elternabende bei wichtigen Themen oder Problemen ansetzen
  • Weiterleiten von themenbezogenem Material
  • Mitwirken beim Schulfest
  • Mitwirken in Schulkonferenz, Runder Tisch, Elternseminaren
  • Organisation Einschulungscaf√© f√ľr die neuen F√ľnftkl√§ssler

Im j√§hrlich neu erscheinenden ‚ÄěEltern-Jahrbuch ‚Äď Handbuch des Eltern- und Schulrechts an √∂ffentlichen Schulen in Baden-W√ľrttemberg‚Äú sind Informationen zu den rechtlichen Grundlagen des Schullebens zu finden. Die aktuelle Ausgabe befindet sich beim Elternbeiratsvorsitzenden und kann dort ausgeliehen werden.

 

Exkursion ins Theater der Altstadt Stuttgart zu Andorra nach Max Frisch

 

Zusammen mit Frau Vogeler, Frau Hägele, Frau Frittmann und Frau Lederbach brach die Klassenstufe 10 am Dienstagabend gegen 18 Uhr mit Bus und Bahn nach Stuttgart auf, um sich bis 22 Uhr im Theater der Altstadt die Tragödie Andorra nach dem gleichnamigen Drama des Schweizer Schriftstellers Max Frisch anzusehen.

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