Berichte 19/20

Exkursion nach Paris

Am Montagmorgen, 16. September 2019, trafen wir, der Französischkurs von Frau Conrad, uns am Vaihinger Bahnhof, um von dort aus mit der Bahn nach Paris zu fahren. Fröhlich und mit guten Erwartungen stiegen wir in unsere Bahn nach Karlsruhe ein.

Dort sollten wir eigentlich in unseren Anschlusszug umsteigen, doch ihn sahen wir nur noch abfahren. Es folgte ein langer Morgen auf dem Karlsruher Bahnhof, bis wir dann doch gegen 17:30 Uhr im Hotel Luxia in Paris ankamen. Noch am selben Abend erkundeten wir das Montmartre zu Fu√ü, besichtigten das Sacr√© Coeur und erlebten Paris bei Nacht. Das hei√üt: sch√∂ne Restaurants, bunte Beleuchtung, reges Treiben, viele begabte Stra√üenmusiker, aber auch einige aufdringliche Verk√§ufer. Der zweite Tag begann mit den traditionellen Croissants und Caf√© au lait zum Fr√ľhst√ľck. Mit der Metro ging es dann weiter auf den Markt im Stadtviertel Belleville. Hier war unsere Aufgabe Interviews mit Franzosen zu f√ľhren, exotische Produkte zu probieren, einfach die Atmosph√§re zu genie√üen und verschiedene Arbeitsbl√§tter zu bearbeiten. Auch am dritten Tag wurden wir Sch√ľler mit einer Rallye durch Paris geschickt. Diesmal sollten wir auf dem Friedhof P√®re Lachaise mit Hilfe verschiedener Gedenkst√§tten und Denkm√§ler die Geschichte Frankreichs n√§her kennenlernen. Abends gab es dann ein Highlight der Parisfahrt: der Eiffelturm bei Sonnenuntergang. Das Treppensteigen erm√ľdete doch einige Sch√ľler. Aber hier sahen wir Paris auch von oben, wir erblickten viele verschiedene Sehensw√ľrdigkeiten. ¬†Den Triumphbogen, eine weitere wichtige Sehensw√ľrdigkeit von Paris, besichtigten wir am Donnerstag und erg√§nzten weitere Aufgaben. Danach spazierten wir auf der Champs-Elys√©e entlang, besuchten das j√ľdische Viertel und anschlie√üend blieb sogar noch kurz Zeit zum Shopping. Abends feierten wir unsere gelungene Fahrt bei einem leckeren 3-G√§nge Men√ľ in einem typisch franz√∂sischen Restaurant. Der letzte Tag brach an, und es ging diesmal zum Louvre. Nach stundenlangem Anstehen konnten wir hier √ľber das Bild der Mona Lisa staunen und andere sch√∂ne Kunstwerke betrachten. Mit dem TGV ging es anschlie√üend zur√ľck nach Vaihingen. So kamen wir m√ľde, aber gl√ľcklich und mit jeder Menge Eindr√ľcke, bearbeiteten Arbeitsbl√§ttern, Souvenirs, Unterw√§sche (von Victoria Secret) und sogar einem Heiratsantrag wieder zuhause an. Diese Fahrt hat uns nicht nur sehr viel Spa√ü gemacht, sondern wir haben sehr viel gelernt und viel erleben d√ľrfen. Deshalb m√∂chten wir vor allem Frau Conrad danken, die uns das Projekt erm√∂glicht hat und nat√ľrlich auch Herrn Gr√ľnzner, der uns begleitet und unterst√ľtzt hat.