Wir tun

Geographie

Selbstverständnis

Unser Fach bietet den Schülerinnen/Schülern die Einsicht, dass die gesamte Erdoberfläche ein natürliches Wechselspiel zwischen Tälern und Flächen darstellt. Wir thematisieren die zeitgemäßen Fragen z. B. der zunehmenden Wasserknappheit, des Klimawandels, des Waldsterbens, der Zerstörung von Böden ...

Die Geographie erörtert die Sicht auf die Eine Welt, die Globalisierung, die Verstädterung und den demographischen Wandel. Sie verschafft Einblick in die Prinzipien von Nachhaltigkeit und Energiewende. Wir vermitteln Kartenkompetenz, indem sowohl Landschaftskarten als auch thematische, z. B. solche des „Bergbaus auf ,Seltene Erden'" , Unterrichtsgegenstand sind und Schülerinnen/Schüler gar Lust gewinnen, selbst Karten zu zeichnen.

Das höchste Angebot bildet die Raumkompetenz, denn hier ist Einblick in zukunftsfähige Berufe, z. B. solche der Raumordnung sowie von Stadt- und Landesplanung, möglich, die der Zersiedelung unserer Landschaften durch freigesetzte Kräfte des Wirtschaftsmarktes Grenzen aufzeigen und stattdessen aktiv gestalten wollen. Zu diesem Zweck gehen wir mit den Klassen und Kursen oft „raus" und vermitteln originale Begegnungen (Durchführung von Fachexkursionen).

Unterricht

Klassen 5 – 7 zweistündig, Klassen 8 – 10 einstündig, Kursstufe

Mittelstufen-AG für besonders förderungswürdige Schülerinnen/Schüler

Alljährliche Teilnahme am Wettbewerb „Lieblingsfach Geographie – Diercke Wissen"

Im Abiturjahrgang 2012 entlieĂź das HGG (auch) einen SchĂĽler, Martin Paliocha, der in den ersten drei (von vier) Kurshalbjahren wenigstens jeweils 13 Notenpunkte (sehr gut) im vierstĂĽndigen Neigungsfach Geographie erarbeitet hatte und als Anerkennung dafĂĽr zusammen mit seinem Abschlusszeugnis den Preis des Landesverbandes Baden-WĂĽrttemberg des Verbandes Deutscher Schulgeographen erhielt.