BOGY

FAQ- Häufig gestellte Fragen

Unserer Erfahrung sind häufig gestellte Fragen in Zusammenhang mit BOGY die folgenden:

  • Wo kann ich überall BOGY machen und wo nicht?
  • Woher bekomme ich eine BOGY-Stelle?
  • Wann sollte ich mit der Suche beginnen?
  • Kann ich mein Praktikum auch verlängern oder an einem anderen Termin durchführen?
  • Welche Unterlagen brauche ich und wo gibt es die?
  • Bin ich während BOGY versichert?
  • Was muss ein BOGY-Bericht enthalten?
  • Was zählt der BOGY-Bericht?
  • Was passiert, wenn ich nicht an BOGY teilnehme?

Fragen und Antworten:

Wo kann ich überall BOGY machen und wo nicht?
Räumlich sollte der Praktikumsplatz im Großraum Stuttgart liegen. In Einzelfällen darf das Praktikum aber an weiter entfernten Orten oder sogar im Ausland liegen. Sollte dies der Fall sein, solltet ihr möglichst bald die BOGY-Beauftragten ansprechen, ob das sinnvoll ist. Ein BOGY-Platz kann bei Bedenken unsererseits auch nicht genehmigt werden.
Vom Berufsfeld her kommen alle erdenklichen Berufe in Betracht. Fragwürdige Tätigkeiten, die eventuell gegen den Jugendschutz verstoßen könnten, oder Jobs wie Regale auffüllen, können aber nicht genehmigt werden. Hier sei angemerkt: BOGY soll euch einen Einblick in die Berufswelt ermöglichen, es soll kein Aushilfsjob sein. Von daher ist eine Bezahlung eurer Tätigkeit ausgeschlossen.

 

Woher bekomme ich eine BOGY-Stelle?
Es ist von der Rechtslage her grundsätzlich vorgesehen, dass ihr euch selbst um eine Stelle kümmert. Die Stellensuche ist also Bestandteil eures BOGY-Praktikums. Ihr könnt hierzu z. B. die Links auf der Schulhomepage für einen ersten Einstieg nutzen, im Bekanntenkreis herumfragen, die BOGY-Berichte eurer Vorgänger (liegen im Sekretariat aus) lesen oder im Internet recherchieren. Interessant ist natürlich auch unser Bildungspartner, die Volksbank Asperg-Markgröningen, die zugesichert hat, eine größere Anzahl unserer Schüler als Praktikanten aufzunehmen.

Generell empfiehlt sich folgende Vorgehensweise: Habt ihr ein Unternehmen oder eine Behörde gefunden, bei der ihr gern BOGY machen würdet, ruft an und versucht abzuklären, ob das überhaupt dort geht. An dieser Stelle der Hinweis: Die meisten Unternehmen zeigen große Bereitschaft ein BOGY-Praktikum anzubieten. Dann solltet ihr einen Ansprechpartner erfragen und herausfinden, welche Bewerbungsunterlagen das Unternehmen für eine Bewerbung braucht. Diese Bewerbung erstellt ihr dann (am besten wie im Deutschunterricht gelernt) und hofft, dass es im gewünschten Sinne weitergeht. Alles kein Hexenwerk. Und falls wirklich alle Stricke reißen: Die BOGY-Beauftragten um Rat fragen.

Wann sollte ich mit der Suche beginnen?
Dies hängt davon ab, wo ihr hinmöchtet. Faustregel: Je beliebter die Firma, desto eher beginnen. Generell sollte man sich aber Ende der Klasse 9 um einen Platz bemühen, so kann man gegebenenfalls auch flexibel auf Absagen reagieren.

Kann ich mein Praktikum auch verlängern oder an einem anderen Termin durchführen?
Im Prinzip ist das möglich, dies bedarf aber der frühzeitigen Genehmigung durch die Schulleitung. Hierzu muss von den Eltern dann ein schriftlicher Antrag gestellt werden. Und Achtung: Für den eigentlichen BOGY-Zeitraum muss der Unterricht der Klasse 9 besucht werden bzw. bei Verlängerung der versäumte Unterrichtsstoff selbständig nachgeholt werden.

Welche Unterlagen brauche ich und wo gibt es die?
Alle benötigten Unterlagen befinden sich im Downloadbereich der Schulhomepage . Dies sind ein Anschreiben und eine Annahmeerklärung des Unternehmens sowie die Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten. Alle Unterlagen müssen selbst ausgedruckt werden, die Annahmeerklärung des Unternehmens sowie die Einverständniserklärung der Eltern/Erziehungsberechtigten müssen bis zum jeweiligen Abgabedatum AUSGEFÜLLT beim Klassenlehrer oder Herrn Grünzner bzw. Herrn Eckstein abgegeben werden. 

Bin ich während BOGY versichert?
Grundsätzlich ja und das ist wichtig. Hierauf bestehen die Unternehmen und hierauf solltet ihr sie auch hinweisen (Details sind im Hinweisschreiben an die Unternehmen enthalten, siehe Downloadbereich). Alle HGG-Schülerinnen und Schüler sind während des BOGY-Praktikums über die von der Schule abgeschlossene allgemeine Schülerversicherung abgesichert. Insbesondere falls ihr „weiter weg" BOGY macht, muss aber abgeklärt werden, ob die bestehende Versicherung ausreicht. Ansonsten müsst ihr individuell mit euren Eltern/Erziehungsberechtigten für Versicherungsschutz sorgen.

Was muss ein BOGY-Bericht enthalten?
Der Bericht soll auf vier Seiten eure Erfahrungen in der BOGY-Woche wiedergeben. Dafür gelten folgende Formalia: Deckblatt und Inhaltsverzeichnis sind notwendig, werden aber bei der Seitenzählung nicht berücksichtigt, Schriftgröße 12, normaler Seitenrand, Zeilenabstand 1, 5fach, Schriftart Arial. Darüber hinaus muss er eure Gedanken beinhalten, ob ihr in eurem Berufswunsch bestärkt oder entkräftet worden seid. Der Bericht muss auch die genauen Daten eurer BOGY-Stelle (Adresse, Mitarbeiteranzahl, Arbeitszeiten, Tätigkeiten etc.) enthalten, die Seiten müssen nummeriert sein.

Was zählt der BOGY-Bericht?
Der BOGY-Bericht ersetzt die Klassenarbeit des zweiten Halbjahres im Fach Gemeinschaftskunde. Er wird von der jeweiligen Gemeinschaftskundelehrkraft
eingesammelt und nach den im Abschnitt
Was muss ein BOGY-Bericht enthalten?
genannten Kriterien korrigiert. Die Fachlehrer in Gemeinschaftskunde setzen dabei ein einheitliches Abgabedatum fest.

Was passiert, wenn ich nicht an BOGY teilnehme?
Dann verschwendest du eine sinnvolle Chance, dir Klarheit hinsichtlich deines zukünftigen Berufes zu verschaffen! In der Zeit des BOGY-Praktikums musst du dann den Unterricht der Klassenstufe 9 besuchen.

Weitere wichtige Fragen findest du hier beantwortet:
http://www.schule-bw.de/schularten/gymnasium/bogy/schueler/

Der BOGY-Bericht zählt wie eine Klassenarbeit im Fach Gemeinschaftskunde. Er wird von der jeweiligen Gemeinschaftskundelehrkraft
eingesammelt und nach den im Abschnitt
genannten Kriterien korrigiert. Die Fachlehrer in Gemeinschaftskunde setzen dabei ein einheitliches Abgabedatum fest. Es steht jedem Gemeinschaftskundelehrer frei, ob er neben dem BOGY-Bericht noch eine weitere Klassenarbeit im zweiten Halbjahr ansetzt oder nicht, so dass es zwei bzw. drei Klassenarbeitsnoten geben kann.