| „Im süßen Traum bei stiller Nacht“- Heinrich Heines Liebeslyrik am HGG |
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| Geschrieben von Kurs Erhard Wagner | |
| Dienstag, 02. März 2010 | |
Am 8. Februar 2010 versammelten sich 180 Schülerinnen und Schüler der Kursstufen 12 und 13 in der Aula des HGG, um sich musikalisch in das Abitur- Sternchenthema Lyrik von der Tübinger Klezmer- Gruppe JONTEF, das heißt von Schauspieler Michael Chaim Langer und Komponist Joachim Günther, einführen zu lassen.
![]() Im folgenden Eigen-Rezensionen der Schüler: Die Veranstaltung zu Heinrich Heines Liebeslyrik von Michael Chaim Langer und Joachim Günther war eine gelungene Darstellung der besagten Gedichte. Mit spielerischer Leichtigkeit wurden die Aussagen der einzelnen Werke herausgearbeitet ohne diese dabei zu sehr zu „zerstückeln“. Es erwies sich jedoch als nützlich, wenn man die Gedichte bereits im Unterricht behandelt hatte. Durch die Einbindung der Zuschauer, die musikalische Untermalung sowie die theatralischen Aspekte wurde die Gesamtwirkung deutlich verstärkt. Insgesamt hat uns die lebendige Darbietung gut gefallen. Philipp Albert, Christoph Rommel, Frederic Stockmann Liebeslyrik ist ein Kapitel, das oft als langweilig angesehen wird, doch mit der musikalischen Untermalung wurde es lebendig. Dadurch, dass wir am gleichen Morgen einen Teil der Gedichte besprochen hatten, konnten wir der Vorstellung besser folgen und Bezüge zum Unterricht herstellen. Durch die Schauspieleinlagen fällt es uns leichter, die Gedichte in Erinnerung zu behalten. Die musikalische Untermalung, die sehr schön war, hat die Atmosphäre und die Stimmung der Gedichte dementsprechend „herübergebracht“. Schade nur, dass der biographische Hintergrund von Heine nicht noch deutlicher mit den Gedichten in Verbindung gebracht wurde. Martina, Corinne Liebe Mitglieder von JONTEF, die anfängliche Skepsis Euren Auftritt am HGG betreffend wurde sehr schnell durch Witz, Ironie und kompositorische Meisterleistung ausgelöscht. Unsere Erwartungen wurden im Bereich schauspielerische Fähigkeiten und Unterhaltung um Einiges übertroffen. Die Ironie, die Heine in seine Gedichte packt, wurde durch die musikalische und schauspielerische Darbietung hervorgehoben. Durch die aufgeweckte und enthusiastische Präsentation wurden wir mitgerissen und für das Sternchenthema begeistert. Ihr von JONTEF habt bei uns großes Interesse an Heines Lyrik geweckt . Wir haben Lust auf mehr bekommen. Ihre Max, Laura und Veronique Liebe Gruppe JONTEF, im Folgenden werden wir Stellung zu Ihrer Aufführung am 8.2.2010 am HGG zum Sternchenthema „Liebeslyrik“ von Heine beziehen. Die äußere Form Ihres Vortrags war sehr schön anzusehen/anzuhören. Akustisch war dies eine überaus interessante und auch überzeugende Darbietung. Es war eine virtuose Darbietung des Herrn Günther am Piano und auch Herr Langer wusste schauspielerisch zu gefallen. So fesselnd die äußere Form der Vorträge gestaltet wurde, so wies der Inhalt Mängel auf, wenn man in Betracht zieht, dass dies als außerunterrichtlicher, abiturvorbereitender Auftritt in Ergänzung zum Unterricht gedacht war. Noch mehr Gedichte und mehr Biographie wären wünschenswert gewesen. Ihre Drei aus der letzten Reihe Mir hat der Auftritt gut gefallen. Die musikalische Interpretation der Gedichte von Heinrich Heine war meiner Meinung nach sehr gelungen. Gedichte so zu singen wäre auch eine viel bessre Methode sie auswendig zu lernen als sie einfach nur aufzusagen. Mit Musik klingen sie besser und prägen sich mehr ins Gedächtnis ein. Auch fand ich die schauspielerischen Einlagen gut, da sie die Vorstellung auffrischten. Als störend empfand ich nur, dass manche im Publikum etwas laut waren. Dagegen war die Vorstellung entgegen meiner Befürchtungen alles andere als langweilig. Claudia Uns als Musiker haben vor allem die selbst geschriebenen Stücke, sowohl als Textbegleitung als auch als Zwischenspiele, sehr gut gefallen. Zudem war die musikalische Begleitung zu den Texten sehr passend und unterstützend. Ausdrucksstark waren ebenfalls die schauspielerischen Darbietungen von Herrn Langer. Auf jeden Fall kein langweiliger Vortrag, sondern einer mit vielen Überraschungen. Eine gute Möglichkeit, (Liebes)-Lyrik spannend rüberzubringen. |
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| Letzte Aktualisierung ( Dienstag, 02. März 2010 ) |
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