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„Durch intensive Nachhilfe in den Sommerferien geben wir Schüler/innen die Chance, coronabedingte Lernlücken zu schließen, um gut vorbereitet ins neue Schuljahr starten zu können.“ Mit diesen Worten umriss Kultusministerin Dr. Susanne Eisenmann Anfang Juli die Zielsetzung der „Lernbrücken“ für die Schulen Baden-Württembergs.

Um diese Leitlinien des Kultusministeriums für den Schulstandort Markgröningen organisatorisch umzusetzen, wurden am HGG solche „Lernbrücken“ eingerichtet. Sie fanden vom 31.8. bis zum 10.9. jeweils vormittags von 8.00-12.30 statt. Ungefähr 40 Schüler/innen vom HGG und HLG wurden dabei in Kleingruppen unterrichtet. Geleitet wurde dieser Unterricht von jungen Lehrkräften, die dabei engagiert und pädagogisch geschickt ans Werk gingen: Frau Nawara (Deutsch), Frau Linke (Englisch), Frau Kleiner (Mathematik) sowie Herrn Ruppert (Mathematik). Im Fach Französisch stellte sich - zu unserer ganz besonderen Freude - unser ehemaliger Schulleiter Thomas Linse spontan zur Verfügung. Wie sehr er noch immer für den Unterricht seines Faches „brennt“, zeigten die Vielzahl von Arbeitsmaterialien, die er an seinem Platz ausgebreitet hatte, und die Überlegungen, die er anstellte, um heterogenen Lerngruppen gerecht zu werden.

Im Namen der Schulgemeinschaft des HGG geht ein großer Dank an alle Lehrkräfte (im Fall von Thomas Linse ein „merci beaucoup“); sie haben mit Blick auf das neue Schuljahr für die Schüler/innen Brückenfundamente gelegt. An diesen Brücken weiterzubauen, liegt nun in der Verantwortung der Schüler/innen selbst!